Hauptversammlung

Bericht der letzten Hauptversammlung

119. Hauptversammlung vom 12. Februar 2011 jf

 

Ab 17.30 Uhr begann sich der Saal im Restaurant Schützenhaus in Altstätten mit Fischerinnen und Fischer zu füllen. Um 18.07 wurde die Hauptversammlung eröffnet durch den Präsidenten Alexander Klöppel. Der ausführliche Jahresbericht mit Fotos wurde mit grossem Applaus verdankt.

 

Im Jahresbericht wurde darauf hingewiesen, warum weniger Fische im Jahr 2010 gefangen worden sind. Grund war das Hochwasser im August 2010. Auch wurde vermerkt, dass das Interesse an den ausgeschriebenen Jahresveranstaltungen zu klein war, um einen Anlass überhaupt zu organisieren.

 

Der Bericht des Bewirtschafters wurde mit grossem Interesse der Teilnehmer zur Kenntnis genommen. Der Obmann der Aufseher beanstandete, dass gefangene tote Fische nicht richtig transportiert werden, (Einpacken in Silberpapier bis die Fische stinken, und dann wird das ganze einfach liegen gelassen). Dazu wurden entsprechende Fotos präsentiert. Ansonsten war der Obmann mit Disziplin am Gewässer und Einhaltung der Vorschriften zufrieden. Jahresrechnung, Revisorenbericht, Beiträge und Budget 2011 wurden angenommen.

 

Beim Traktandum 11: Aufnahme und Austritte, wurde über die Aufnahme der anwesenden Neufischer abgestimmt. 2 Neufischer waren entschuldigt abwesend, vom Dritten hörte man nichts.

 

Traktandum12: Fristgerecht ist vor dem 31.12.2010 ein Antrag von zwei Mitgliedern eingetroffen. Gemäss Statuten musste der Antragsteller den Antrag vorlesen und begründen. Es wurde beantragt, dass nur noch 10 Äschen pro Saison, beschränkt auf zwei Jahre, gefangen werden dürfen. Grund: Die Äsche müsse geschützt werden, da das Hochwasser vom vergangenen Jahr den Äschenbestand im Binnenkanal ziemlich ausgemerzt habe. Der Präsident zeigte Statistiken der Mitglieder, welche wie viele Äschen gefangen haben. Der Gegenvorschlag des Vorstandes beschränkte sich auf 15 Äschen. Der Gegenvorschlag des Vorstandes wurde mehrheitlich angenommen.

 

Bei der allgemeinen Umfrage machte der Präsident darauf aufmerksam, dass Adressänderungen unbedingt zu melden sind. Der Präsident wies darauf hin, dass einige Fangbücher und Statistiken erst nachdem 10.12.2010 eintrafen, aber vor dem 15.12.2010. Ausnahmsweise, weil es das erste Mal nach Einführung der Neuerung war, wurden diese Fischer nicht bestraft. Es wurden wieder Umfrageblätter abgegeben, damit das Interesse an Kursen, Ausflügen etc. der Vereinsmitglieder festgestellt werden könnte.

 

Bei der Umfrage stellte ein Mitglied fest, dass die Böschungen des Kanals vom Juni weg fast nicht mehr begehbar seien. Komplett überwuchert. Schafe werden keine mehr als Rasenmäher eingesetzt. Das Mitglied möchte, dass die Böschungen besser gepflegt werden. Der Präsident nahm den Auftrag entgegen, mit den entsprechenden Gremien zu verhandeln.

 

Der Präsident schloss die Hauptversammlung mit einem kräftigen Petri Heil und kündigte das traditionelle Nachtessen an: Chääshörnli, Appezöller Södwörscht und Öpfelmuess. En Guete.

  

 

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