
Fischereiverein Mittelrheintal Bilderbogen

Am 15. 7. 2010 fing Jari Zottele diesen wunderschönen Spiegelkarpfen
am Alten Rhein.
90cm, 14,5kg

Föns Gruber meldet
Gefangen am 09. Juni 2010, 0900 Uhr beim Schleppen mit dem toten
Köderfisch.
Hechtdame: 123cm und 14.9kg !!


Einen tollen Fang meldet uns Joel
Poljansek
vom Fischereiverein: FVM
Fisch: Schuppenkarpfen 16 kilo 85 cm
Ort: am alten rhein oberhalb des querriegels
Rute: Shimano forcemaster 210cm 3-15g wurfgewicht
Rolle: shimano alivio 2500
Schnur: 0.13mm 7.9 kilo tragkraft 4kg silch vorfach auf zapfen
mit toast Petri Heil

Regenbogenforelle von Dani Litscher aus Thal 71 cm lange und 3,5 Kilo gefangen im Binnenkanal am 16.3.2010

Karl Oehler hat mit einer Nymphe eine schöne 48 cm lange Regenbogenforelle am 16.3.210 gefangen ( Foto Wisi L. )
Fritz Moser mit schöner Seeforelle aus dem Binnenkanal

Rekordkarpfen

Vor einigen Tagen gelang Gjordjevic Miodrag der Fang eines Rekordkarpfens im Alten Rhein bei Diepoldsau. Der Spiegelkarpfen ist 94 Zentimeter lang und 23.8 Kilo schwer. Es ist der schwerste Karpfen der im Alten Rhein und einer der schwersten, der in der Schweiz gefangen wurde. Der passionierte Karpfenfischer aus Diepoldsau, ein Mitglied vom Fischereiverein Mittelrheintal, hat sich dieses Jahr zum Ziel gesetzt, einen der ganz grossen Karpfen zu überlisten. Er konnte die Fische im Frühling beim Sonnenbad beobachten. Er glaubt, dass sich noch grössere Karpfen im Alten Rhein tummeln. Nach dem Fotografieren des Traumfisches wurde dieser wieder lebendig in den Alten Rhein entlassen. Wer weiss, vielleicht wird er noch einen Meter lang.



Traumfisch:
Äsche 52cm / 2,8 Pfund
Das Ziel im Rheintaler Binnenkanal war für mich schon seit längerer Zeit, im exklusiven „50er“-Club der Äschen zu sein. Da dies in meinen Gedanken fast als Utopie erschien, dachte ich an diesem föhnigen Tag schon gar nicht im Traum an einen solchen Fang.
So war es dann auch nach etwa 40 Minuten des starken Föhnwindes, wo ich mit fischen aufhören wollte. Ich dachte mir, o.k jetzt noch 4-5 Würfe, dann wär’s dies für heute.
Beim 3. Auswurf tauchte der Zapfen und ich spürte beim Anschlag einen heftigen Widerstand. Ich wusste sofort, das war ein kapitaler Fisch. Zweimal stieg Sie wutentbrannt aus dem Wasser, als ich den Fahnenträger dann sah, wurde mein Gefühl bestätigt. Nach kurzer, aber anstrengender Zeit konnte ich den Fisch sicher landen.
Ausrüstung:
Stucki Rute & Laufrolle, 0,18er Vorfach, Köder: „Dendro“
Gemeldet durch: Wisi Langenegger & Marcel Gruber



Am Sonntag, 22.4.07, um ca. 22.00 Uhr machte sich dieser schöne Schuppli über mein feines Karpfenpraliné her.
Gleich nachdem ich Kontakt mit dem Fisch aufgenommen hatte, musste ich bemerken, dass ich mit meinem gebrochenen Haxen nicht viel zu melden habe. Es gibt schönere Momente, als auf einem Bein hüpfend durchs Kies gezogen zu werden.Freundlicherweise bewahrte mich mein Bruder Roli vor grösserem Uebel und drillte den Fisch für mich fertig.
Nach wägen, messen und Fototermin "vertschlipfte" er uns unglücklicherweise und erfreut sich wieder der Freiheit.
Schuppenkarpfen, 86cm, 14kg
Gruss Mäsa

Diesen Wels hat Marcel Gruber aus Widnau am Samstagabend, 8. Juli 06 im Alten Rhein bei Diepoldsau gefangen. Der 1,17 Meter lange und 10 Kilo schwere Wels konnte einem Köderfisch auf Grund nicht widerstehen. Am gleichen Abend verlor er noch einen ähnlich grossen Wels.
Verwendete Geräte Shimano Rute und Rolle, Silch GTM Stroft 0,30 mm
Zeugen: Alfons Gruber, 9443 Widnau
Wisi Langenegger, 9435 Heerbrugg
Adresse: Marcel Gruber, Bluetschwitzerweg, 9443 Widnau

Hecht aus dem Alten Rhein gefangen von Marcel Zottele am 22.6.06 105 cm 8,9 Kg

Bild: Henry E. Merkli 25.6.06
Koller Thomas aus Balgach hatte am Sonntagmorgen grosses Petri-Glück am Alten Rhein bei Diepoldsau. Er überlistete mit einer Brotflocke einen 84 cm langen und 14 Kilo schweren Schuppenkarpfen. Karpfen in dieser Grösse sind im alten Rhein sehr selten.

Wisi Langenegger hat am 18. März 2006 ein wunderschönes, 65 cm langes Regenbogenforellen-Männchen im Rheintaler Binnenkanal gefangen.


Jungendfischer FVM Marcel Gruber aus Widnau mit einem 80 cm langen und 8,4Kilo schweren Schuppenkarpfen aus dem Bodensee. Er beobachtete diesenschönen Karpfen am Ufer des Sees beim Fressen und überlistete ihn mit einem Maiskorn.

«Das Fischerjahr 2000 ist gerettet!», schreibt uns Patrick Kriemler
aus Trogen. «Am Neujahrstag holte mich mein Kollege Christian
Sprecher mit seinen beiden Söhnen Ramon und Dario ab zum
Hechtfischen am Alten Rhein bei Diepoldsau. Trotz eisiger Kälte
richteten wir uns gemütlich am Wasser ein und warteten. Der
Nachmittag war sehr ruhig, aber wir warteten gespannt auf die
Dämmerung. Schon vor zwei Jahren hatte ich an dieser Stelle zu
dieser Zeit einen kapitalen Esox gefangen. Zur Abwechslung versuchte
ich es mit der Spinnrute und einem etwa 18 cm langen Eigenbauköder.
Zack! Da kam der Biss! Ich wollte meine Rute dem zehnjährigen Dario
zum Drill überreichen, da riss es die Schnur mit brutaler Wucht von
der Rolle und die Rute schier ins Wasser. Der Kapitale schwamm
rasant auf ein im Wasser liegendes Gebüsch zu. Ich bremste ihn mit
der Rolle und zum Glück kehrte er um. Nun standen alle rund um mich
herum und starrten gespannt auf die durchs Wasser sägende Schnur.
Ein Wels? Nein, ein mächtiger Hecht kam an die Oberfläche!
Offensichtlich ermüdet liess er sich nach erstaunlich kurzer Zeit
ans Ufer dirigieren, wo ich ihn mit Kiemengriff landete.
Ich war überglücklich, dass mir ein so schöner Hecht vergönnt war!»
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